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FPÖ
Die Freiheitlichen Hallein

Neues Halleiner Altstadtpflaster durch Einsatz von Kehrmaschinen in Gefahr!

FPÖ-Mitterlechner: „Abermals Schildbürgerstreich der Halleiner ÖVP: Das neue Granitpflaster braucht Jahre zum Verfestigen!“

„Das neue Granitpflaster in der Halleiner Altstadt gibt der Stadt einen attraktiven Glanz und lädt zum Flanieren ein“, heißt es in der aktuellen Aussendung der Stadtgemeinde Hallein. Die Pflastersteine wurden lose auf einem Splittbett verlegt und als Fugenmaterial dient ein Splitt-Sand-Gemisch, welches jedoch erst in einigen Jahren einen stabilen Untergrund bilden wird. So lange müssen jährlich etliche Tonnen dieses Sandgemisches nachgefüllt werden – vorausgesetzt, dass durch das erhebliche Gewicht der Kehrmaschinen der Sand nicht vorzeitig wieder herausgedrückt wird. „Der nächste Schildbürgerstreich der ÖVP in Hallein!“, kommentiert FPÖ-Stadtparteiobmann Oliver Mitterlechner das Geschehen. „Genau so etwas passiert, wenn eine Partei absolut regiert und jegliche Opposition bei der Entscheidungsfindung ausschließt!“
Fast schon an einen Aprilscherz erinnert die Empfehlung eines Pflasterspezialisten, entweder zwei Jahre gar keine Kehrmaschinen einzusetzen, wenn aber doch, nur mit super sanften Bürsten, oder gleich alles per Hand zu kehren. „Die Halleiner FPÖ hält die Vorgehensweise der Stadtgemeinde für falsch, da sie durch die Reinigung mit Schwerem Gerät das neue Pflaster nachhaltig beschädigen und dadurch erneut hohe Folgekosten verursachen könnten!“, so Mitterlechner. „Es wäre anzuraten, unter Beteiligung aller Halleiner Bürger ein Konzept zu erarbeiten, welches die Handreinigung vorsieht. Über freiwillige Flüchtlingshilfe würden sich die Freiheitlichen freuen, hätten doch die Asylwerber dadurch die Möglichkeit, im Rahmen dieser gemeinnützigen Arbeit, der Halleiner Gesellschaft für die Betreuung der letzten beiden Jahre etwas zurückzugeben!“, so Mitterlechner abschließend.