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FPÖ
Die Freiheitlichen Tennengau

Kuchl: Bürgermeister soll das ASFINAG-Gehalt spenden

Mayer: Geld in Gemeindesozialfonds als quasi Wiedergutmachung einzahlen

„Bürgermeister Wimmer soll das von der ASFINAG bezogene Gehalt als eine Art `Wiedergutmachung` in den Gemeindesozialfonds einbezahlen. Zugleich soll der Bürgermeister auch wieder aus der Versenkung auftauchen“, forderte heute Kuchls FPÖ-Gemeindevertreterin Katja Mayer. Seit dem Bekanntwerden der Tätigkeit des Bürgermeisters als Baustellen-Ombudsmann für die Autobahngesellschaft tauche dieser bei vielen Terminen unter. „Wimmer glänzt bei öffentlichen Veranstaltungen mit Abwesenheit“, berichtet die FPÖ-Gemeindevertreterin. Die ständige Abwesenheit des Bürgermeisters bei diversen Veranstaltungen sei kein Ausweg aus der Situation. Vielmehr sei jetzt ein Handeln des Bürgermeisters gefragt. „Als quasi Wiedergutmachung an der Bevölkerung soll Bürgermeister Wimmer das von der ASFINAG bezogene Gehalt in den Sozialfonds der Gemeinde einbezahlen. Damit könnte vielen bedürftigen Menschen und Familien geholfen werden“, ist Mayer überzeugt. Durch die Abwesenheit des Bürgermeisters sei der Gemeinde nicht geholfen. „Ich hoffe, dass das Fehlen von Wimmer nur eine Nachdenkpause war und zu keinem Dauerzustand wird“, so die FPÖ-Gemeindevertreterin. Früher oder später müsse sich der Bürgermeister sowieso der Bevölkerung stellen.