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FPÖ
Die Freiheitlichen Tennengau

Dürrnberg: Gefahrenstelle für Fußgänger jetzt beseitigen

Vorderleitner: Bei Bushaltestellen gibt es zurzeit nicht einmal einen Schutzweg

„Die Gefahrenstelle für Fußgänger bei den Bushaltestellen auf dem Dürrnberg muss unverzüglich beseitigt werden“, forderte heute Eduard Vorderleitner, FPÖ-Fraktionsobmann in der Halleiner Gemeindevertretung. Konkret müssten ein Schutzweg sowie eine digitale Geschwindigkeitsmessanlage errichtet werden und Hinweisschilder aufgestellt werden. Einen entsprechenden Antrag wird die FPÖ in die Gemeindevertretung einbringen. Die Errichtung von Schutzmaßnahmen erscheint angesichts der hohen Frequenz von Menschen mehr als zielführend. „Der Dürrnberg ist als Freizeit- und Erholungsgebiet Anlaufstelle für viele Menschen. Neben den Haltestellen befinden sich unter anderem auch die EMCO-Klinik und eine Volksschule in naher Umgebung der Bushaltestellen“, so Vorderleitner.

Am Dürrnberg befinden sich zwei Bushaltestellen. Beim Ausstieg aus dem Bus sind die Fahrgäste vielfach damit konfrontiert, die Straße queren zu müssen. „Ein sicheres Queren der Straße ist mangels Schutzweg nicht möglich. Verschärfend kommt noch dazu, dass – von Hallein kommend – der Bereich für die Autolenker erst sehr spät ein-sehbar ist. Hinweisschilder für die Autolenker auf beispielsweise querende Schülerinnen und Schüler existieren ebenfalls nicht“, berichtet der FPÖ-Fraktionschef. Zu beo-bachten sei auch, dass sich viele Autolenker auch nicht an die 50 km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung halten würden.

Um die Verkehrssicherheit im Bereich der zwei Bushaltestellen auf dem Dürrnberg zu heben, sei die Errichtung eines Schutzweges unumgänglich. „Zusätzlich sollten noch Hinweisschilder auf möglich querende Schülerinnen und Schüler aufgestellt werden. Darüber hinaus muss eine Digitalanlage errichtet werden, die die Autofahrer auf die gefahrene Geschwindigkeit hinweist“, so Vorderleitner. Digitale Geschwindigkeitsmessanlagen hätten sich vielerorts bereits bewährt. „Die Autolenker bremsen immer wieder ab, wenn sie ihre tatsächliche Fahrtgeschwindigkeit von einer Tafel angezeigt bekommen. Die Kosten für die Errichtung der Schutzmaßnahmen dürften sich auch in Grenzen halte“, so Vorderleitner.