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FPÖ
Die Freiheitlichen Puch

Puch: Sondersitzung der Gemeindevertretung einberufen

Dowhanytsch: Konsequenzen des Prüfberichts der Gemeindeaufsicht müssen erörtert werden

Eine Sondersitzung der Pucher Gemeindevertretung, verlangte heute Puchs FPÖ-Gemeindevertreterin Karin Dowhanytsch anlässlich des nun veröffentlichten Prüfberichts der Gemeindeaufsicht des Landes. Die Konsequenzen aus dem Prüfbericht müssten im Gemeindeparlament umgehend erörtert werden. „Sollte der Bürgermeister keine Sondersitzung einberufen, werde ich mit den anderen Parteien Gespräche über die Einberufung aufnehmen“, so die FPÖ-Gemeindevertreterin. Neben dem Bürgermeister könne ein Drittel der Gemeindevertretungsmitglieder eine Sondersitzung einberufen lassen. „Es muss sichergestellt werden, dass in Zukunft korrekt gearbeitet wird. Bürgermeister Klose darf nach der Veröffentlichung nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, verlangt Dowhanytsch. Die Behauptung von Gemeindereferent Haslauer, wonach der Gemeinde kein Schaden entstanden sei, lässt die FPÖ-Politikerin nicht gelten. „Neben einem Imageschaden muss die Gemeinde Schulden auf-nehmen, um alle Rechnungen begleichen zu können“, so Dowhanytsch. Die FPÖ werde in Zukunft Bürgermeister Klose noch genauer auf die Finger schauen. Der Imageschaden für die Gemeinde könne eigentlich nur durch einen Rücktritt des Bürgermeisters saniert werden.