Logo
FPÖ
Die Freiheitlichen Puch

Puch: Ex-SPÖ-Spitzenkandidat nun als Erster auf FPÖ-Liste

Robert Rohrmoser tritt für die FPÖ als unabhängiger Bürgermeisterkandidat an

Robert Rohrmoser (49) wird als unabhängiger Kandidat für die Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahlen für die FPÖ in Puch ins Rennen gehen. Rohrmoser sitzt zurzeit noch für die SPÖ als Gemeinderat im Gemeindeparlament. Er war vom Jahr 2002 bis zum Jahr 2004 SPÖ-Vize-Bürgermeister und von 2000 bis 2008 SPÖ-Vorsitzender in Puch. Seinen Parteiaustritt aus der SPÖ hat Rohrmoser nach 30-jähriger Parteizugehörigkeit Ende vergangener Woche erklärt. Tennengaus FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Lukas Essl und Puchs FPÖ-Ortsparteiobfrau Karin Dowhanytsch zeigten sich übereinstimmend über das Antreten von Rohrmoser für die FPÖ sehr erfreut. „Wir sind sehr froh, dass wir einen so erfahrenen Gemeindepolitiker für eine Kandidatur auf unserer Liste gewinnen konnten.“

Mit Rohrmoser konnte ein sehr erfahrener und konstruktiver Gemeindepolitiker für eine Kandidatur auf der Liste der Freiheitlichen gewonnen werden. „Ich bin begeistert, dass Robert Rohrmoser meiner Bitte nachgekommen ist, für die FPÖ als Spitzenkandidat sowohl für die Bürgermeister- als auch Gemeindevertretungswahlen zu kandidieren. Wir haben in den vergangenen Jahren sehr gut und konstruktiv zusammengearbeitet“, sagt FPÖ-Ortsparteichefin Dowhanytsch. Für Essl ist Rohrmoser eine echte Alternative zum amtierenden Bürgermeister Klose von der ÖVP. „Rohrmoser ist ein wahrer Fuchs als Kommunalpolitiker und er hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger.“ Mit der Wahl von Rohrmoser an die Spitze der Gemeinde würde auch wieder Frieden in die Gemeinde einkehren.

Als Grund für den Austritt aus der SPÖ und der Kandidatur auf der FPÖ-Liste, nennt Rohrmoser die fehlende Wertschätzung einiger Pucher SPÖ-Spitzenfunktionäre für die Arbeit der ehrenamtlichen Basisfunktionäre. Er habe jedoch großes Interesse für die Bevölkerung weiterhin in der Gemeinde politisch tätig zu sein. Der neue unabhängige FPÖ-Spitzenkandidat möchte sich für einen neuen politischen Stil in der Gemeindestube einsetzen. „Es muss wieder konstruktiv für die Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger ge-arbeitet werden“, wünscht sich Rohrmoser. Die Gemeindepolitik dürfe sich künftig nicht nur um die Entwicklung im Bereich der Fachhochschule und um den Bereich des Gewerbeparks Urstein drehen. „Auch soziale Aspekte innerhalb unserer Gemeinde sind zu berücksichtigen und zu lösen.“