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FPÖ
Die Freiheitlichen Rußbach

Rußbach braucht bald Betreutes Wohnen im Ortskern

Reschreiter: Dadurch müssten viele ältere Menschen nicht ins Seniorenheim Abtenau

„Rußbach muss so schnell wie möglich ein Projekt fürs Betreute Wohnen möglichst nahe beim Ortskern errichten“, forderte heute Rußbachs FPÖ-Ortsparteiobmann Josef Reschreiter. Dadurch könnten viele Rußbacherinnen und Rußbacher auch im Alter ihren Lebensabend in der Gemeinde verbringen und müssten nicht in das Seniorenwohnheim Abtenau übersiedeln. „Sie könnten somit auch künftig am gesellschaftlichen Leben in ihrer Heimatgemeinde teilnehmen“, gibt Reschreiter zu bedenken. Die Gemeinde sollte sofort Verhandlungen mit gemeinnützigen Wohnbauträgern und mit Grundstückseigentümern für die Errichtung eines entsprechenden Projekts aufnehmen.

Das Projekt „Betreutes Wohnen“ sollte auf alle Fälle nahe am Ortskern und somit am Ortsgeschehen gebaut werden. Reschreiter schwebt dabei schon ein konkreter Standort vor. „Das Objekt des ehemaligen Neuwirts würde sich dafür sicher gut eignen“, so der FPÖ-Ortschef. Das Projekt sollte den Namen „Alt werden in Rußbach tragen.“ Die Gemeinde sei nun gefordert entsprechende Verhandlungen mit potentiellen Grundstückeigentümern für das Vorhaben zu führen und folglich sollte dann auch die Umsetzung des Projekts mit einem gemeinnützigen Bauträger angegangen werden. „Wobei zeitglich stattfindende Gespräche sicher zielführend wären, um so rasch wie möglich zu einem Ergebnis zu kommen“, so Reschreiter.

Das Projekt sollte auch beeinträchtigten und nicht nur älteren Menschen offen stehen. Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde hätten Reschreiter, einen Vorstoß in der Frage der Errichtung eines Projekts fürs Betreute Wohnen zu unternehmen, bestärkt. „Ich habe mir auch bereits ein Bild von den Projekten fürs Betreute Wohnen in Hallein, Golling und Adnet gemacht und finde sie beispielhaft“, so Reschreiter. Betreutes Wohnen müsse es auch in Zukunft in Rußbach geben. „Das Projekt würde mit Sicherheit zu einer Belebung der Gemeinde beitragen, da unsere älteren Mitmenschen nicht zum Wegzug aus unserer Gemeinde gezwungen werden würden“, sagt Reschreiter.