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FPÖ
Die Freiheitlichen Rußbach

Medizinische Notfallversorgung im Tennengau in Gefahr!

FPÖ-Mitterlechner: „Die Unfallchirurgie des Halleiner Krankenhauses muss rund um die Uhr geöffnet sein!“

Im Halleiner Krankenhaus werden in Zukunft am Wochenende keine Unfallpatienten mehr angenommen. Widerstand dagegen regt sich bei der Halleiner FPÖ: „Es geht hier um Menschenleben! Die FPÖ sieht das Krankenhaus Hallein in ernsthafter Gefahr! Wir bestehen auf eine bedingungslose Grund- und Erstversorgung für unsere Tennengauer Bevölkerung. Unfallpatienten dürfen in Notsituationen vom Halleiner Krankenhaus nicht abgewiesen werden. Man denke nur an die Tennengauer Innergebirgsgemeinden Abtenau, Rußbach oder Annaberg-Lungötz. Wir sind im gesamten Bezirk nun einer akuten medizinische Unterversorgung ausgesetzt, die Leben gefährden kann!“. Nachdem aus Kostengründen die Unfallchirurgie bereits um 20:00 Uhr schließt und der notärztliche Dienst aus der Landeshauptstadt herangezogen wird, müssen Notfallpatienten aus dem Tennengau nun bis nach Salzburg transportiert werden. „Bei Notfällen kommt es auf jede Minute drauf an. Ein zusätzlicher Weg von 20 Minuten bis nach Salzburg ist daher für die FPÖ nicht tragbar!“, so Mitterlechner. „Wir fordern die Entscheidungsträger in Stadt- und Land auf, sofort zu handeln und ebenso ein klares Bekenntnis für den dauerhaften Weiterbetrieb des SALK-Standortes Hallein abzugeben. Wir sehen auch unseren amtierenden Halleiner Bürgermeister in der Pflicht, bei der Salzburger Landesregierung zu intervenieren, um den vollständigen Betrieb des Halleiner Krankenhauses sicher zu stellen, denn hier wird scheinbar ganz bewusst am Menschenleben gespart!“, so Mitterlechner abschließend.